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Für die Auslands-Berichterstattung sucht Europa im Blick noch Autoren, die über Ereignisse außerhalb des deutschen Sprachraums berichten. Im Schwerpunkt stehen dabei vorrangig natürlich Berichte über die bei Europa im Blick im Zentrum stehenden Politikfelder, also etwa Privatisierungen, Demokratie- und Sozialabbau, Finanzmärkte, Militarisierung, Umwelt etc. Unsere LeserInnen freuen sich aber auch über Artikel abseits der ausgetretenen Pfade.
Es sind insbesondere auch Artikel über Themen, die im deutschen Sprachraum üblicherweise nicht behandelt werden, die Europa im Blick gegenüber anderen Webzeitungen auszeichnen.
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Die Kommission veranstaltet Mitte April eine Konferenz mit dem Titel "Ein soziales Europa - Fit für die Globalisierung". Auf dieser Konferenz soll im wesentlichen eine Studie vorgestellt werden, die am "Center for European Policy Studies", einem reichlich neoliberalen Thinktank, erstellt wurde.
Ich war so frei und habe mir die Langfassung dieser Studie(Kurzfassung, Langfassung) etwas näher angeschaut. Es geht dabei, und zwar auf jeder einzelnen der 120 Seiten, um die einseitige Rechtfertigung der Flexicurity-Initiative von Kommission, Rat und EP, die noch im März in die "integrierten Leitlinien für Wachstum und Beschäftigung", und dort insb. in die nationalen Empfehlungen aus den beschäftigungspolitischen Leitlinien übernommen werden sollen.
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