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Für die Auslands-Berichterstattung sucht Europa im Blick noch Autoren, die über Ereignisse außerhalb des deutschen Sprachraums berichten. Im Schwerpunkt stehen dabei vorrangig natürlich Berichte über die bei Europa im Blick im Zentrum stehenden Politikfelder, also etwa Privatisierungen, Demokratie- und Sozialabbau, Finanzmärkte, Militarisierung, Umwelt etc. Unsere LeserInnen freuen sich aber auch über Artikel abseits der ausgetretenen Pfade.
Es sind insbesondere auch Artikel über Themen, die im deutschen Sprachraum üblicherweise nicht behandelt werden, die Europa im Blick gegenüber anderen Webzeitungen auszeichnen.
Unsere Leser mögen sich bei Interesse bitte bei der Redaktion von Europa im Blick unter redaktion@europa-im-blick.de melden.
Die europäischen Gewerkschaften verlangen nach den jüngsten Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs über Arbeitnehmerrechte in der Europäischen Union eine rechtliche Stärkung ihres Streikrechts.
Sie warnen davor, dass, sollten ihre Befürchtungen hinsichtlich eines Vorrangs der Marktprinzipien vor dem sozialen Schutz in Europa nicht ausgeräumt werden, die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon - die gegenwärtig in der EU stattfindet - gefährdet sei.
> weiterImmer wieder verweise ich auf den schädlichen deutschen Sonderweg mit ausgebremster Binnenkaufkraft und Nachfrage privater Haushalte bei Konzentration auf den Export. In der Folge wurde das Gesamtwirtschaftswachstum gebremst und hat Deutschland seit Jahren das höchste Niveau an Langzeitarbeitslosigkeit.
Es ist eine Wirtschaftspolitik, die sonst im internationalen Vergleich nur noch von China allerdings bei total anderen Rahmenbedingungen und starkem Wirtschaftswachstum verfolgt wird. Japan hat zwar ebenfalls eine Kombination von schwachen Nachfrage der privaten Haushalte und starkem Export, doch versucht die Zentralbank - anders als die EZB und davor die Bundesbank - mit stark abgesenktem, real negativem Zins dagegenzuhalten.
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Um 7,5 % hat der Zloty im Jahresverlauf gegenüber dem Euro an Wert gewonnen. Sollte sich der Aufwärttrend fortsetzen, könnten polnische Exporteure Probleme bekommen.
Der designierte Vizipräsident der Nationalbank NBP, Witold Kozinski, schloss in einem Interview mit Radio PIN am letzten Freitag Interventionen der Notenbank jedenfalls nicht mehr grundsätzlich aus. “Wenn der Export schwächelt, dann sollten wir etwas tun, um ihn zu schützen”, erklärte Kozinski.
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