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Artikel dieser Rubrik

Osteuropa: Kapitalflucht und Börsendramatik

Alle blicken angesichts der Finanzmarktkrise nach New York, Frankfurt, London und Paris. Aber in Osteuropa sieht es eher noch schlimmer aus.
Mittwoch 22. Oktober 2008 von Infoseite Polen
Der wichtigste Warschauer Börsenindex, WIG 20, verlor heute 7,6 %, der Zloty stürzte weiter ab. Die polnische Währung verlor innerhalb von zwei Tagen allein gegenüber dem Euro 27 Groszy oder 7,6 % an Wert und notierte heute am frühen Abend bei 3,81. Gegenüber dem Dollar vollzog sich der Absturz noch (...) > weiter

Europäische Krisenpakete: Stückwerk, zu wenig, zu spät

Dienstag 7. Oktober 2008 von Joachim Jahnke
Da erklären die Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien in Paris theatralisch, sie würden keine größere Bank fallen lassen. Und wenige Stunden später muss die Bundesregierung eine Pauschalerklärung an die Sparer abgeben, weil der Pariser Spruch nicht geglaubt wird. Die (...) > weiter

Globale Finanzkonferenz: Vorsitz an Keynes!

Anmerkungen aus Attac-Perspektive zu EU-Kommissionspräsident Barroso in der Rolle des Feuerwehrhauptmanns im Kampf gegen die Finanzkrise
Montag 6. Oktober 2008 von Christian Felber
Schön, dass Kommissionspräsident José Manuel Barroso die EU als Feuerwehr gegen die Finanzkrise positioniert. Schön, dass er eine "Konferenz" befürwortet. Ein Bretton Woods II ist überfällig. Bevor die EU-Kommission aber in Verdacht gerät, gänzlich auf die Seite von Attac gewechselt zu haben, sei noch (...) > weiter

Höchste Zeit für Widerstand gegen die Schockstrategie der Wall Street

Freitag 26. September 2008 von Naomi Klein
Ich verfasste das Buch "Die Schock-Strategie" in der Hoffnung, dass wir dadurch auf den nächsten großen Schock besser vorbereitet wären. Offensichtlich ist dieser Schock jetzt eingetreten, gemeinsam mit dem Versuch, ihn zum Anlass zu nehmen, mit harten Bandagen eine radikale (...) > weiter

Die Ideologie des freien Markts hat noch lange nicht abgedankt

Montag 22. September 2008 von Naomi Klein
Was auch immer die Ereignisse dieser Woche bedeuten mögen: niemand sollte den übertriebenen Behauptungen Glauben schenken, dass die Marktkrise den Tod des "freien Markts" bedeuten. Die Ideologie des freien Markts war schon immer zu Diensten der Kapitalinteressen, und ihre gegenwärtigen Höhen und (...) > weiter

Wieso Deutschland doch ein Konjunkturprogramm braucht

Eine Replik auf Michael Kröger (Spiegel Online)
Montag 18. August 2008 von Thomas Müller
Nach Aussage von Michael Kröger sollte Deutschland die USA in diesem Falle nicht als Vorbild nehmen und stattdessen bei einer Politik der Ruhigen Hand bleiben, schließlich seien die Probleme in den USA ganz andere. Völlig korrekt führt er dann in Spiegel Online aus, dass die Senkung der Leitzinsen (...) > weiter

Schweres Los der polnischen Werften

Montag 4. August 2008 von Norbert Kollenda
Sobald ein neues Schiff vom Stapel läuft ist ein großes Fest mit Champagner angesagt. Dabei denkt niemand daran, dass die Steuerzahler bei jedem Schiff draufzahlen. Seit 2001 sind wohl 5 Milliarden Złoty aus der Staatskasse geflossen. Um die Werften vollkommen zu entschulden, müssten nochmals 2 (...) > weiter

EU verhindert Aufbau eigenständiger Industriepolitik in Polen

Sonntag 18. Mai 2008 von Infoseite Polen
Die Verhandlungen des Schatzamtes mit dem letzten Interessenten für eine Übernahme der beiden grössten polnischen Werften, der Werft Gdynia und der “Neuen Werft Szczecin”, wurden in dieser Woche ergebnislos abgebrochen. Die Geschäftsleitung der Firma Amber, einer Tochter des polnischen (...) > weiter

Finanzkrise und Konjunkturrückgang

Freitag 16. Mai 2008 von Thomas Müller
Spätestens seitdem im April der weit beachtete ifo Index deutlich gefallen ist, werden die Stimmen, die eine spürbare Konjunkturabkühlung auch für Europa erwarten, immer lauter. Von allen Seiten wird hierbei ein Zusammenhang zur weltweiten Finanzkrise hergestellt, vom IWF, über die Bundesregierung (...) > weiter

Nach Gartenplünderung empfiehlt der Bock, zum Gärtner gemacht zu werden

Weltbank und Internationaler Währungsfond wollen Probleme lösen, die ohne ihre Politik überhaupt nicht entstanden wären
Freitag 16. Mai 2008 von Christine Wicht
Meldungen und Fotos von Unruhen aus Ländern, deren Bürger sich gegen die gestiegenen Grundnahrungsmittelpreise wehren, gehen um die Welt. Die Weltbank hat ein schnelles und entschlossenes Vorgehen gefordert. Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, die Welthungerhilfe und (...) > weiter



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