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(Frei-) Handel


Artikel dieser Rubrik

Die Ideologie des freien Markts hat noch lange nicht abgedankt

Montag 22. September 2008 von Naomi Klein
Was auch immer die Ereignisse dieser Woche bedeuten mögen: niemand sollte den übertriebenen Behauptungen Glauben schenken, dass die Marktkrise den Tod des "freien Markts" bedeuten. Die Ideologie des freien Markts war schon immer zu Diensten der Kapitalinteressen, und ihre gegenwärtigen Höhen und (...) > weiter

Nach Gartenplünderung empfiehlt der Bock, zum Gärtner gemacht zu werden

Weltbank und Internationaler Währungsfond wollen Probleme lösen, die ohne ihre Politik überhaupt nicht entstanden wären
Freitag 16. Mai 2008 von Christine Wicht
Meldungen und Fotos von Unruhen aus Ländern, deren Bürger sich gegen die gestiegenen Grundnahrungsmittelpreise wehren, gehen um die Welt. Die Weltbank hat ein schnelles und entschlossenes Vorgehen gefordert. Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, die Welthungerhilfe und (...) > weiter

Gleichheit im globalen Dorf

Donnerstag 10. April 2008 von Christian Felber
Transnationale Konzerne genießen ein breites Spektrum globaler Rechte und Freiheiten: freier Kapitalverkehr, Niederlassungsfreiheit, Freihandel, globaler Schutz geistigen Eigentums, rechtliche Absicherung grenzüberschreitender Investitionen. Die Welthandelsorganisation WTO wacht über den (...) > weiter

"Global Europe" - neuer Anlauf zur weltweiten Dominanz Europas

Nach dem Stocken der Doha-Runde ist der Hydra der neoliberalen Globalisierung ein neuer Kopf gewachsen – die „Global Europe Strategie“ der EU-Kommission steht für den Ausbau der Macht europäischer Konzerne
Donnerstag 20. Dezember 2007 von Christine Wicht
Die „Global Europe-Strategie“ soll durch Freihandelsabkommen den Außenhandels- und globalen Investitionsinteressen europäischer Unternehmen dienen. Kernpunkt des „Global Europe“ ist eine Handelsstrategie der Europäischen Union, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen (...) > weiter

Namibia im Schwitzkasten der EU

EiB dokumentiert die Verteidigung Namibias gegen das Freihandelsdogma der EU und wie die EU daraufhin den wirtschafltichen Druck erhöht
Mittwoch 19. Dezember 2007 von Gerold Schwarz
Mit den European Partnership Agreements (EPAs) überzieht die EU die ehemaligen Kolonien in Afrika, der Karibik und des Pazifikraums mit immer maßloseren Freihandelsforderungen. Den meisten Ländern bleibt aufgrund des schieren wirtschaftlichen Übergewichts der EU sowie der vom entfesselten (...) > weiter

Vereinte Nationen in der Zange der Konzerne - Teil III (Schluss)

Der Global Compact, ein weltumspannender Pakt fördert die Einflussnahme der transnationalen Konzerne auf die Vereinten Nationen
Sonntag 16. Dezember 2007 von Christine Wicht
Verändert der Global Compact die Struktur der Vereinten Nationen? Mit dem am 31. Januar 1999 von Kofi Annan auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vorgeschlagenem und im Jahr 2000 ins Leben gerufenem Global Compact, wird eine Kooperation der Vereinten Nationen mit transnationalen Konzernen (...) > weiter

Vereinte Nationen in der Zange der Konzerne - Teil II

Der Global Compact, ein weltumspannender Pakt fördert die Einflussnahme der transnationalen Konzerne auf die Vereinten Nationen
Sonntag 9. Dezember 2007 von Christine Wicht
Was sind die Hintergründe, die sich hinter der Einführung des Global Compacts als unverbindliches Regelwerk mit ungenauen Prinzipien verbergen? Bei der Vorbereitung der Umwelt- und Entwicklungskonferenz (United Nations Conference on Enviroment and Development, UNCED) 1992 in Rio, wurden (...) > weiter

Vereinte Nationen in der Zange der Konzerne - Teil I

Der Global Compact, ein weltumspannender Pakt fördert die Einflussnahme der transnationalen Konzerne auf die Vereinten Nationen
Mittwoch 5. Dezember 2007 von Christine Wicht
Vereinte Nationen Generalversammlung Der Global Compact ist ein Zusammenschluss der Vereinten Nationen und von Unternehmen, die in einer globalisierten Wirtschaft in erster Linie ihre Gewinninteressen im Sinn haben, sowie von Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs), die ohne (...) > weiter

Wem gehört Afrika?

Die Energiepartnerschaft der EU mit den AKP-Staaten und der Kampf um die Rohstoffe in Afrika
Sonnabend 10. November 2007 von Christine Wicht
Bisher teilten sich vor allem die USA und die Europäische Union mit ihren ehemaligen Kolonialmächten Großbritannien und Frankreich den Erdöl- und Ressourcenmarkt in Afrika auf. Die Endlichkeit fossiler Energieträger und die zunehmende Nachfrage nach Rohstoffen lassen Afrika seit einigen Jahren auch (...) > weiter

EU-Außenhandel: David gegen Goliath

Das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und den Afrika-Karibik-Pazifik-Staaten soll den reichen Ländern neue Märkte eröffnen
Freitag 9. November 2007 von Christine Wicht
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit laufen die Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und den Afrika-Karibik-Pazifik-Staaten (AKP-Staaten) zu den Economic Partnership Agreements (EPAs). Die wirtschaftliche Zusammenarbeit wird mit wohlklingenden Begründungen wie etwa der “Beseitigung (...) > weiter



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